Keine 3. Startbahn
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Stefan Nocon

Liebe Startbahngegnerin, lieber Startbahngegner,
liebe AufgeMUckte,

in Kürze jährt sich ja wieder der Jahrestage des Münchner Bürgerentscheids. Unsere Aktion zum Auftakt unseres „Landtagswahlkampfes“ findet wieder in München statt:

Termin:      Sonntag, den 17.6.2018 um 11 Uhr
Ort:            Sendlinger Str. vor dem Kaufhaus Konen (einzige Möglichkeit wegen des gleichzeitigen Stadtgründungsfestes in München).
Hinweis:    Bitte keine eigenen Banner mitbringen, denn wir haben neue Tafeln mit unseren Aussagen dabei, die wir dann verteilen. Fahnen/Fähnchen etc. sind kein Problem.
Wir hoffen auf Euer Kommen!

Unsere nächste Mitgliederversammlung findet statt am
Mittwoch
, den 18. April

um 19.30 Uhr im
Grünen Hof, Erdinger Str. 42, Freising

Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Kommen

Der Sprecherrat

Unsere nächste Mitgliederversammlung findet statt am
Mittwoch
, den 7. März

um 19.30 Uhr im
Grünen Hof, Erdinger Str. 42, Freising

Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Kommen

Der Sprecherrat

 

 

Es kommt wieder neue Unruhe in die Startbahndiskussion, Horst Seehofer macht Druck auf die Stadt München. Die Medien berichten ausführlich. Wir haben dazu folgende Pressemitteilung herausgegeben.

„Seehofer muss um seine Zukunft bangen, innerhalb der CSU wird er von vielen Seiten angegriffen, jetzt muss er Erfolge liefern. Dabei ist ihm jedes Mittel Recht und sein eigenes Wohl steht dabei über dem Wohl der Bürgerinnen und Bürger. Und der Zweck heiligt dann wohl auch die Mittel: Hoch und heilig hat Seehofer immer wieder versprochen, dass es keine Entscheidung ohne erneute Bürgerbefragung in München geben wird. „Tricksereien wird es mit mir nicht geben!“ verkündete er im Brustton der Überzeugung. Heute weiß er, dass er einen erneuten Bürgerentscheid krachend verlieren würde. Und dann bleibt nur die Trickserei und der Betrug an den Bürgerinnen und Bürgern, um eine unsinnige und unnötige 3. Startbahn durchzudrücken. Es ist unfassbar, wie die Menschen belogen werden. Und es ist unfassbar, dass Seehofer auch noch deutlich sagt, dass ihm der innerparteiliche Frieden und seine eigene Zukunft wichtiger sind als die Menschen in der Region als unmittelbar Geschädigte und die bayerische Bevölkerung als Leidtragende einer falschen Verkehrs- und Infrastrukturpolitik. Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht

Mit freundlichen Grüßen
Helga Stieglmeier“