Keine 3. Startbahn
Archiv
Facebook
Mia ham’s satt Demo
Söder-Demo Moosburg
Newsletter-Anmeldung
Imagevideo von 2012

Stefan Nocon

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

am Montag, den 17. Juni ist der siebte Jahrestag des Münchner Bürgerentscheids über die geplante 3. Startbahn im Erdinger Moos. Damals hatten sich fast 55 % der Münchner Bürgerinnen und Bürger gegen den Bau einer 3. Startbahn ausgesprochen. Aus diesem Anlass veranstaltet das Aktionsbündnis AufgeMUCkt und das Bündnis „München gegen die 3. Startbahn“ eine Kundgebung. Viele Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerinitiativen treffen sich zu einem gemeinsamen Fototermin und wollen ihre Forderung für ein endgültiges Aus der 3. Startbahn bekräftigen. Katha Schulze, MdL vom Münchner Bündnis und Christian Magerl werden kurze Ansprachen halten und den Münchnerinnen und Münchner für die Unterstützung danken. Außerdem werden Unterschriften für die Massenpetition „Sofortige Einstellung des Förderprogramms der Flughafen München (GmbH) für Flugverbindungen“ gesammelt.
Die Veranstaltung beginnt um 12.30 Uhr in München, Sendlinger Straße 8.
Wir würden uns freuen, wenn Sie die Veranstaltungsankündigung veröffentlichen und begrüßen Sie auch gerne bei der Kundgebung.
Viele Grüße

 

Christian Magerl

Bei der Mitgliederversammlung am 31.01.2019 im Grünen Hof, Freising:

Wahl zum Sprecherrat:

  • Christian Magerl, 24 Stimmen
  • Stefan Nocon, 24 Stimmen
  • Martin Falkenberg, 24 Stimmen

Wahl zur SchatzmeisterIn:

  • Claudia Kammerloher, 24 Stimmen

Stellvertreter:

  • Rainer Pilz, 24 Stimmen

Rechnungsprüfungsausschuss:

  • Georg Kölbl , 24 Stimmen
  • Max Wallner , 24 Stimmen
  • Dieter Hammel , 24 Stimmen

Unsere nächste Mitgliederversammlung (mit Neuwahl des Sprecherrats) findet statt am

Donnerstag, den 31. Januar 2019

um 19.30 Uhr im Grünen Hof, Erdinger Str. 42, Freising

Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Kommen

Der Sprecherrat

Zum Flughafen-Gipfel im Maximilianeum

 

Aus Sicht von AufgeMUCkt kann diese Veranstaltung nur der Auftakt für weitere Aktionen diese Art gewesen sein.

Die Forderungen und Aufgaben die von den Startbahngegnern an die Fraktion der Freien Wähler um Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger gestellt wurden waren vielfältig und fundiert.

Die Themenbereiche, die es zu überdenken gilt waren neben der hohen Belastung durch Lärm und Ultra-Feinstaub auch Subventionen, Kurzstreckenflüge, Billig-Airlines und auch der die volkswirtschaftliche Belastung, die der Bau einer 3. Startbahn mit sich bringen würde. Niedriglohn-Arbeitsplätze, Wohnraummangel und die sonstigen Ballungsraum-Probleme müssen weiterhin kritisch beäugt werden.

 

Nach 13 Jahren Widerstand – ohne jegliche Unterstützung der in dieser Zeit regierenden Parteien – erwartet sich das Aktionsbündnis AufgeMUCkt von den Freien Wählern eine ehrliche Zusammenarbeit, die das unnötige Milliardenprojekt gemeinschaftlich dauerhaft und endgültig verhindert. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger erwarten zusätzlich von Minister Aiwanger und seiner Fraktion in naher Zukunft die Bereitschaft für eine Gesprächsrunde im Flughafenumland.

Es gibt viel zu fordern und das mit Recht.

Nur wer heute noch eine 3. Startbahn fordert, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt.

 

Martin Falkenberg

(im Namen des Sprecherrats)

Sehr geehrte Damen und Herren,

zu den Ergebnissen der Koalititonsverhandlungen zwischen CSU und FW in Bayern erklärt das Aktionsbündnis aufgeMUCkt:

Die Wahlkampfversprechen der Freien Wähler wurden nicht eingehalten!

Die Ausgangslage beim Thema 3. Startbahn war folgende:

  • Geltender Bürgerentscheid in München
  • Stagnation bei den Flugbewegungen
  • Lufthansa meldet Bedarf für eine 3. Startbahn frühestens 2030 an
  • geltender Planfeststellungsbeschluss bis 2025, verlängerbar um 5 Jahre

Das nun beschlossene Moratorium ist lediglich eine Bestätigung des Status Quo.  Die CSU musste keinerlei Zugeständnisse machen, daher kann der Einsatz der Freien Wähler nicht groß gewesen sein. Mit Florian Herrmann  saß am Verhandlungstisch auch auf CSU-Seite ein angeblicher Startbahngegner, so dass es für eine endgültige Beerdigung einer 3. Start- und Landebahn am Münchner Flughafeneine Mehrheit hätte geben müssen – wenn es denn allen Beteiligten so wichtig gewesen wäre, wie sie während des Wahlkampfes behauptet haben. Vor allem da der angebliche Dissens bei der 3. Startbahn einer der wenigen strittigen Punkte in diesen Koalitionsverhandlungen war.  Es wurde immer darauf hingewiesen, wie zügig und in großer Einigkeit die Gespräche verlaufen. Da hätte das endgültige Aus für die 3. Startbahn erkämpft werden können.

Die Forderung nach einem bayerischen Flughafenkonzept stellen wir schon lange. Allerdings verheißt das Ziel, dass Münchens führende Rolle als europäisches Drehkreuz erhalten bleiben muss, nichts Gutes für die Region. Gerade die Drehkreuzfunktion musste bei der FMG und der CSU immer als Argument für die 3. Startbahn herhalten.

Dass die bayerische Staatsregierung die Umwandlung in eine AG nicht verfolgt, ist schön, aber auch nur Status quo und von Markus Söder mehrmals versprochen. Und natürlich kann die Umwandlung jederzeit von der Bundesregierung gefordert werden und müsste dann auch umgesetzt werden.

Für AufgeMUCkt ist dieser Koalitionsvertrag eine große Enttäuschung. Die Versprechen wurden nicht eingehalten. Die Bürgerinnen und Bürger in der Region haben weiterhin keinerlei Sicherheit.

Für CSU und FW sind offensichtlich nicht die Menschen wichtig, sondern Ministerposten. Für uns ist das Ergebnis ganz klar ein Betrug an den Wählerinnen und Wählern.

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute haben die Freien Wähler die Gelegenheit, ihre Glaubwürdigkeit unter Beweis zu stellen: Das Thema Verkehr – und damit eine 3. Start- und Landebahn am Münchner Flughafen – steht in den Koalitionsverhandlungen an.

Während des Wahlkampfes haben die FW behauptet, dass sie die Partei der Startbahngegner sind und es mit ihnen keine 3. Startbahn geben wir. Wir erwarten nun die Einlösung dieses Versprechens! Es gibt seit Jahren keinen Bedarf, die Klimaschädlichkeit ist klar und die Belastungen der Menschen durch den Flugverkehr sind enorm. Ein Moratorium ist bei dieser Ausgangslage überhaupt keine Option – das können die Freien Wähler nicht als Verhandlungserfolg.
verkaufen!

 

Wir erwarten eine Aufhebung des Planfeststellungsbeschlusses und damit die endgültige Beerdigung einer 3. Startbahn. Ein gebrochenes Versprechen der FW werden die Wählerinnen und Wähler bis zur Kommunalwahl nicht vergessen. Wir haben in der Landtagswahl bewiesen, dass wir gegen Startbahnbefürworter Kampagnen organisieren können. Diese Kampagnenfähigkeit würde bei der Kommunalwahl die FW treffen – wir werden uns 2020 garantiert an diesen Wählerbetrug erinnern.

 

Mit freundlichen Grüßen

Helga Stieglmeier, Sprecherin AufgeMUCkt

Sehr geehrte Damen und Herren,
laut Pressemeldungen geben sich die Freien Wähler nun in den Koalitionsverhandlungen mit einem Moratorium zur 3. Startbahn zufrieden

wir allerdings nicht!

Die Menschen in der Region müssen endlich wissen, woran sie sind! Das Damoklesschwert einer 3. Startbahn ist für die Bürgerinnen und Bürger nicht mehr hinnehmbar, die ewige Unsicherheit belastet die Menschen.
Ein Moratorium zur 3. Startbahn kann uns auch nicht als Verhandlungserfolg verkauft werden, da dies ja praktisch bereits Status quo ist: Erst vor kurzem hatte der Lufthansa-Chef eingeräumt, dass er erst am Ende des nächsten Jahrzehntes überhaupt einen Bedarf sieht (auch hier wurden wir jahrelang belogen!)
Wir hören und lesen täglich, dass die Schnittmengen zwischen CSU und FW so groß sind, da fordern und erwarten wir bei der offensichtlich einzigen Unstimmigkeit ein anderes und endgültiges Ergebnis zur 3. Startbahn!
Wir haben den Freien Wählern vertraut, haben zu diesem Wahlergebnis beigetragen und erwarten nun, dass sie sich wie versprochen für eine endgültige Beerdigung einer 3. Startbahn einsetzen.

Mit freundlichen Grüßen
Helga Stieglmeier, Sprecherin AufgeMUCkt

„Mia ham’s satt“ Demo am Königsplatz in München mit 18.000 Teilnehmern.
Unser Block umfasste sicher 2.000 – 2.500 Leute.

Bei der Demo ging es neben der 3. Startbahn um das Thema Flächenverbrauch, ökologische Landwirtschaft, Glyphosat sowie Nachhaltigkeit.

Video von unserem „Startbahnblock“. 5 Minuten nur Startbahngegner.


jetzt gilt es! Ministerpräsident Markus Söder, ein erklärter Startbahnbefürworter kommt kurz vor der entscheidenden Landtagswahl in die Flughafenregion. Sein Plan zur Landtagswahl war, das Thema 3. Startbahn aus dem Wahlkampf rauszuhalten – da hat er die Rechnung ohne uns gemacht!
Unsere Kampagne: „Lasst Euch Bayern nicht versödern“ läuft sehr gut, unsere Postkarten dazu werden bayernweit angefordert.
Und natürlich werden wir den MP auch persönlich empfangen, um ihm klarzumachen, was die Region bereits heute erträgt und dass Bayern keine 3. Starbahn braucht.
Markus Söder tritt am Donnerstag, den 13.9. auf dem Herbstfest in Moosburg auf und wir werden ebenfalls auf dem Volksfestplatz in unmittelbarer Zeltnähe eine eigene Bühne aufbauen. Dort haben wir ein vielfältiges Programm mit Musik und Reden zusammengestellt und die Rede des MP wird immer wieder vom Lärm eines startenden Flugzeuges unterbrochen werden.
Wir beginnen mit unserem Programm um 17 Uhr.

Wir bieten zur Anfahrt nach Moosburg in Freising 2 Busse an:

16.30 Uhr Maibaum Attaching
16.30 Uhr Gasthaus Grüner Hof, Lerchenfeld

Treffpunkt aus dem Landkreis Erding ist der Kirchplatz in Berglern, ebenfalls 16.30 Uhr zur Bildung von Fahrgemeinschaften.
Die Busse stellen wir kostenlos zur Verfügung.
Rückfragen zu den Bussen an Franz Spitzenberger (Tel. 08161-83570)


Jetzt freuen wir uns darauf, viele von Euch in Moosburg zu sehen. Der Widerstand gegen eine unsinnige 3. Startbahn lebt und ist aktiv – bitte helft alle dabei mit, das deutlich zu zeigen!