Anlässlich der 100-Jahr-Feier des FC Schwaig wurde Finanzminister Söder eingeladen, beim politischen Abend eine Wahlkampfrede zu halten. Dies wollten StartbahngegnerInnen nutzen, um ihn gebührend zu empfangen und ihn daran zu erinnern, dass die 3. Startbahn in München abgewählt wurde und er den Bürgerwillen zu respektieren hat.  60 Teilnehmer empfingen ihn, der von ihm angebotene Händedruck wurde ihm verweigert!
Am gleichen Tag trat der Ministerpräsident im Volksfestzelt in Markt Indersdorf im Landkreis Dachau auf. Auch er wurde dort von uns mit einer Mahnwache aus 120 Teilnehmern begrüßt.

3 Kommentare
  1. Guido Langenstück
    Guido Langenstück sagte:

    Sehr gute Infos! Der verlinkte Lageplan von Markt Indersdorf ist auch sehr hilfreich.

    Jetzt weiß ich nur noch nicht, ob ich meinem „großen Freund Markus“ oder dem Noch-Ministerpräsidenten von Bayern am kommenden Montag einen Besuch abstatte. Ich glaube, ich geh zum Horst (der freut sich immer so riesig, wenn ich ihm eine aktuelle SZ mit der „Familienhilfe“ der CSU unter die Nase halte (so wie in Moosburg)). ;-))

  2. Bertha Garrison
    Bertha Garrison sagte:

    Ich will hier auch noch einmal, wie am ersten Tag, betonen, dass die meisten von uns und ich speziell nicht gegen diesen Flughafen sind. Wir leben mit ihm und viele auch von ihm und manche von uns nutzen ihn auch in Maßen. Wir Anlieger wollen mit „unserem“ Flughafen endlich in Frieden leben, auch wenn wir seine vielen negativen Auswirkungen schon heute ertragen müssen.

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